Mobbing am Arbeitsplatz

Wie Sie Mobbing am Arbeitsplatz effektiv beenden können

Zuletzt aktualisiert am 19.01.2020

Am Arbeitsplatz gemobbt zu werden ist für die meisten Betroffenen eine schlimme Erfahrung. Es gibt kaum einen Beschäftigten, an dem der Stress, die Schikanen und Belästigungen spurlos vorübergehen. Je nach Intensität und Dauer hat jedes Opfer mit den Folgen mehr oder weniger schwer zu kämpfen. Manchmal sogar ein Leben lang.

Testen Sie jetzt, ob Sie am Arbeitsplatz gemobbt werden.

1. Wie werden Sie am Arbeitsplatz behandelt?

Beantworten Sie die Fragen, wie Sie am Arbeitsplatz behandelt werden.

 
Mobbing am Arbeitsplatz
Abb. 1: Wer unter Mobbing am Arbeitsplatz leidet, fühlt sich häufig sehr einsam


Ein verbreiteter Irrglaube unter den Mobbing-Opfern ist, Mobbing am Arbeitsplatz ginge immer von Kollegen aus. Sicherlich ist Mobbing durch Arbeitskollegen unter dem heutigen Konkurrenzdruck keine Seltenheit: Der eine denkt vielleicht, man würde an seinem Stuhl sägen, und der nächste glaubt, man könnte ihm die Gunst des Chefs streitig machen. Doch – und das halten viele Betroffene häufig bis zuletzt nicht für möglich – sehr oft sind Vorgesetzte sogar selbst beteiligt. Mobbing durch den Chef (auch Bossing genannt) ist gängige Praxis! Umfragen und Statistiken zufolge geht Mobbing sogar in mehr als der Hälfte aller Fälle von den Vorgesetzten aus. Viele Erfahrungsberichte zeigen, dass Arbeitskräfte sogar regelrecht von oben weg gemobbt werden.

Mobbing am Arbeitsplatz kann sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten ausgehen.

Was ist Mobbing am Arbeitsplatz eigentlich?

Man kann von Mobbing am Arbeitsplatz sprechen, wenn Sie sich im Konflikt mit Ihren Kollegen oder Ihrem Chef befinden und sich in einer schwächeren Position befinden, so dass man Sie über einen längeren Zeitraum hinweg systematisch auf abwertende, respektlose und schikanierende Art und Weise behandelt.

Wichtig ist aber, dass Sie sich nicht so viele Gedanken über die Definition von Mobbing machen und ob diese auf Sie zutrifft. Wenn man Sie auf eine Art und Weise behandelt, die Ihre persönlichen Grenzen überschreitet und die Sie nicht tolerieren wollen, sollten Sie etwas dagegen unternehmen. Je früher Sie sich effektiv zur Wehr setzen, desto einfach können Sie die Situation unter Kontrolle bekommen.

Welche Ursachen hat Mobbing am Arbeitsplatz?

Die Frage, welche Ursachen Mobbing am Arbeitsplatz hat, ist allgemein nur sehr schwer zu beantworten, da häufig eine ganze Reihe verschiedener Gründe zusammenkommen. Ein häufiger Grund ist, dass der Mobber eine narzisstische Persönlichkeit hat, durch die er nach außen hin äußerst selbstbewusst wirkt, aber im Kern nur ein geringes Selbstwertgefühl besitzt und sein fragiles Ego auf Ihre Kosten aufpoliert. Das Gefühl, Macht über andere auszuüben und sich über andere zu stellen, indem man sie entwertet, führt bei manchen Menschen ganz einfach dazu, dass sie sich besser fühlen. Mitleid können solche Menschen nur in geringem Maße oder unter Umständen gar nicht empfinden.

Doch es gibt auch viele andere Gründe für ein solches Verhalten. Es kann z.B. sein, dass der oder die Mobber einfach nur neidisch auf Sie sind oder Sie als unliebsamen Konkurrenten bertachten, und das Mobbing einen Versuch darstellt, Sie zu schwächen und sich Vorteile zu verschaffen. In anderen Fällen ist die Kommunikation in dem Unternehmen unzureichend, so dass Gerüchte oder Intrigen auf fruchtbaren Boden fallen. Aber auch, wenn die Mitarbeiter unterfordert oder überfordert sind, kann Mobbing entstehen und die innerlich unausgeglichenen Mitarbeiter reagieren sich an anderen Mitarbeitern ab. Im Falle des Mobbings durch den Chef steckt häufig Machtmissbrauch dahinter, was eine zumeist narzisstische Persönlichkeit voraussetzt. Mobbing wird aber auch gerne dazu verwendet, einen Mitarbeiter zur Kündigung zu drängen, um ihn loszuwerden. Aber auch, wenn Sie ein besonders Gutes Verhältnis zu Ihrem Chef haben, kann das zu einer Ausgrenzung durch andere Mitarbeiter führen und Sie zum Ziel von Mobbing durch Ihre Kollegen machen. Kommt zu den genannten Gründen dann noch eine untätige Führung hinzu, die sich nicht eingestehen will, dass in ihrem Unternehmen ein Mobbing-Problem existiert, trägt auch dies zu einer weiteren Verschärfung des Problems bei.

Sie sehen, wie vielfältig die Gründe für Mobbing sein können und häufig liegt eine Kombination verschiedener Ursachen vor, welche die Entstehung von Mobbing begünstigen. Wer etwas gegen Mobbing tun möchte und sich wehren will, sollte sich für seinen speziellen Fall überlegen, welche Ursachen hinter den Mobbing-Handlungen stecken könnten.

Was tun bei Mobbing am Arbeitsplatz?

Ebenso vielfältig wie die Attacken Ihres Mobbers sind die Maßnahmen gegen Mobbing. Grundsätzlich betrachtet gibt es drei Dinge, die Sie tun können:

  1. Ausweg: Akzeptieren
    Sie bleiben an Ihrem jetzigen Arbeitsplatz und nehmen die Situation so an wie sie ist – ohne das Mobbing zu thematisieren oder aktiv etwas dagegen zu unternehmen.
  2. Ausweg: Klären
    Sie werden alles daransetzen, in der persönlichen Auseinandersetzung das Verhalten des oder der Mobber zu stoppen.
  3. Ausweg: Gehen
    Sie entscheiden sich dafür, Ihren jetzigen Arbeitsplatz zu verlassen. Je nach Unternehmen schließt diese Möglichkeit aber beispielsweise eine interne Versetzung oder einen Tätigkeitswechsel ein.

Dies ist zunächst nur eine abstrakte Darstellung, da jeder dieser Auswege zahlreiche Optionen bietet, wie man ihn umsetzen kann. Dennoch läuft die Lösung des Mobbing-Problems auf diese drei Auswege hinaus. Dabei sind auch Kombinationen denkbar, indem Sie z.B. zunächst versuchen, dass Mobbing-Problem zu akzeptieren und die Mobbing-Angriffe ins Leere laufen zu lassen. Wenn dies nicht funktioniert, können Sie verstärkt die Auseinandersetzung suchen. Sollte die Situation dauerhaft unbefriedigend bleiben, können Sie den Arbeitsplatz verlassen, sobald sich eine attraktive Job-Möglichkeit auftut.

In vielen Fällen sind bestimmte Handlungsalternativen allerdings nicht durchführbar. Wenn Sie z.B. in besonderer Weise abhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind, ist es gut möglich, dass Sie Ihren Arbeitsplatz keinesfalls freiwillig aufgeben wollen. Sollte das Mobbing ein bestimmtes Maß überschreiten, fällt auch der Ausweg raus, sich damit zu arrangieren, indem Sie das Mobbing durch eine andere innere Einstellung weitgehend an sich abprallen lassen.

Die richtige Verhalten bei Mobbing-Angriffen

Mobbing-Betroffene scheuen häufig nichts mehr als die Konfrontation mit dem Mobber. Egal, ob in geplanten Meetings oder bei spontanen Begegnungen, die Kommunikation versetzt sie in erhöhte Alarmbereitschaft und löst unwillkürlich Ängste aus. Manchmal ist auch der innere Aggressionspegel in diesen Situationen schon so hoch, dass man unvermittelt und oft auch ungewollt anfängt, ausfallend oder laut zu werden.

„Was soll ich bloß sagen, wenn man wieder so gemein zu mir ist?“ „Wie soll ich auf die unfairen Anschuldigungen reagieren?“ Die mögliche Konfrontation mit einem Mobber lässt immer wieder die Frage aufkommen, wie man sich genau verhalten soll.

Beherrschen Sie sich

Für das Gespräch mit dem Mobber ist es daher zuerst einmal ganz wichtig, sich zu beherrschen. Denn jede Wut, jeder Hass oder jede Aggression wird er Ihnen als Schwäche auslegen. Und das gibt ihm Macht. Denken Sie auch nicht, dass Gefühlsäußerungen Ihre Unschuldsbeteuerungen glaubhafter machen. Im Gegenteil: Ihr Mobber wird seine helle Freude daran haben, dass Sie so aus der Fassung geraten. Lassen Sie sich also nicht von Ihren Gefühlen überwältigen, sondern behalten Sie einen möglichst klaren Kopf. Nur wenn Sie Ihr Verhalten kontrollieren, wird Ihr Mobber Sie als Gegner sehen. Wenn Sie wollen, dass er seine Attacken einschränkt, müssen Sie Haltung bewahren und Selbstbeherrschung üben.

Versuchen Sie, nicht die Beherrschung zu verlieren, denn genau das will der Mobber erreichen.

Also, bewahren Sie sich eine möglichst gleichgültige innere Haltung und lassen Sie sich nicht provozieren, denn damit geben Sie Ihrem Mobber Macht über Sie. Vielfach hilft es auch, einfach nur so zu tun, als hätte man keine Angst und als würde dieser ganze Stress einem nichts ausmachen. Strahlen Sie etwas Positives aus – irgendwann glauben Sie selbst daran!

Sichern Sie sich ab

Sehr beruhigend ist es für manche Mobbing-Betroffene auch, sich im Vorhinein möglichst gut abzusichern. Wenn Sie zum Beispiel von Ihrem Mobber häufig ungerechtfertigterweise zu Ohren bekommen, dass Sie „wieder mal“ etwas nicht erledigt haben oder wenn Sie nach Tätigkeiten gefragt werden, die schon länger her sind, kann es sinnvoll sein, sich in einem Tageskalender zu notieren, was Sie an diesem Arbeitstag alles erledigt und abgearbeitet haben. Dies ist für solch aufreibende Gespräche eine gute Gedächtnisstütze und kann auch im Zweifelsfall als Beweismittel unterstützend hervorgeholt werden.

Sie müssen nämlich damit rechnen, dass der Mobber Ihnen einzureden versucht, dass sich bestimmte Dinge ganz anders zugetragen haben, als Sie es in Erinnerung haben. Damit behält er in Gesprächen die Oberhand und erreicht gleichzeitig, dass Sie möglicherweise an Ihrer Realitätswahrnehmung zu zweifeln beginnen. Denn unterbewusst werden Sie sich fragen, ob es nicht vielleicht doch Sie sind, der sich falsch erinnert. Dies kann Ihnen mit der Zeit sehr schaden und der Mobber kann Sie nach belieben manipulieren.

Prüfen Sie, ob die Kritik gerechtfertigt ist

Eines der zentralen psychologischen Phänomene, mit denen der Mobber Sie am Haken hat, besteht darin, dass man es nur schwer akzeptieren kann, dass jemand anderes schlecht über einen denkt. Indem der Mobber nun eine ungerechtfertigte Kritik Ihnen gegenüber äußert oder Sie mit „Warum“-Fragen in die Ecke treibt, spüren Sie sofort den Impuls, sich zu rechtfertigen. Der Mobber wird Ihre Rechtfertigungen aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht akzeptieren. Im Gegenteil geht es dem Mobber darum, Sie in diese defensive Position zu bringen, weil er in dem Moment Macht über Sie hat.

Sie müssen also unbedingt vermeiden, durch den Reifen zu springen, den der Mobber Ihnen gewissermaßen hinhält. Gleichzeitig wollen Sie aber gerechtfertigte Kritik durchaus annehmen können. Nicht jede Kritik bezieht sich auf Sie persönlich und ist als Mobbing-Angriff zu verstehen.

Prüfen Sie also einen Moment lang ehrlich, ob Ihr Gegenüber vielleicht Recht haben könnte oder nicht. Gehen Sie nur auf Kritik ein, die Ihrer Meinung nach gerechtfertigt ist.

Wenn jemand eine ehrliche und konstruktive Kritik an Ihnen übt, sollten Sie diese akzeptieren und vernünftig darauf eingehen. Wenn Sie aber merken, dass jemand Sie mit ungerechtfertigter Kritik einfach nur provozieren oder abwerten will, sollten Sie nicht versuchen, sich zu rechtfertigen. Im Grunde merken Sie den Unterschied schon in der Art und Weise, wie jemand etwas zu Ihnen sagt. Ist der Tonfall zurückgenommen, die Kritik sachlich und erscheint Ihr Gegenüber bereit für eine rationale Diskussion? Oder wird die Kritik in einem scharfen, vorwurfsvollen Tonfall geäußert, und Sie haben den Eindruck, dass sich mit Ihrem Gegenüber sowieso nicht reden lässt?

In letzterem Fall sollten Sie keinesfalls damit anfangen, sich zu rechtfertigen. Dies ist anfangs nicht leicht, weil es einem unterbewusst nicht egal ist, dass das Gegenüber jetzt schlecht über einen denkt. Sie müssen aber in diesem Fall davon ausgehen, dass genau diese Angst vor sozialer Ablehnung, eine der stärksten Ängste in jedem Menschen, gezielt gegen Sie verwendet wird. Der Mobber will, dass Sie sich rechtfertigen und emotional werden, weil er dadurch seine Macht über Sie spürt. Tun Sie dem Mobber nicht diesen Gefallen, sondern reagieren Sie anders.

Widerstehen Sie dem Impuls, sich aufgrund der Kritik bzw. den Vorwürfen des Mobbers vor diesem zu rechtfertigen.

Wehren Sie Mobbing-Angriffe geschickt ab

Im folgenden finden Sie einige Anregungen, wie Sie bei ungerechtfertigter Kritik und anderweitigen Provokationen reagieren können. Versuchen Sie dabei vor allen Dingen, stets freundlich, sachlich und emotionslos zu reagieren. Ihr Verhalten sollte natürlich in hohem Maße von der konkreten Situation und der konkreten Kritik bzw. Provokation abhängen, mit der man Sie konfrontiert. Wenn Sie aber verstehen, worum es geht, können Sie die folgenden verschiedenen Anregungen gut an die jeweilige Situation anpassen, um angemessen zu reagieren.

  1. Möglichst einsilbig antworten: In vielen Fällen können Sie mit einem unbeteiligten „Ja“, oder „Nein“, oder „Ok“, oder ganz einfach mit „Das ist nicht wahr.“ antworten. Geben Sie nicht der Versuchung nach, sich weiter zu erklären. Wenn die Kritik, wie weiter oben beschrieben, nur dazu dient, Sie zu provozieren, wird keine Rechtfertigung der Welt dazu führen, dass der Mobber einsieht, im Unrecht zu sein.
  2. Kommunizieren Sie dem Mobber, dass die ungerechtfertigte Kritik in Ordnung für Sie ist: Sagen Sie dem Mobber „Ihre Kritik ist nicht gerechtfertigt. Es tut mir leid, dass Sie das so sehen.“ oder „Ihre Kritik ist nicht gerechtfertigt. Aber ich kann es akzeptieren, dass Sie eine falsche Wahrnehmung von mir haben.“ Damit erreichen Sie folgendes: Sie sagen, dass die Kritik ungerechtfertigt ist, aber dass es in Ordnung für Sie ist, dass der Mobber schlecht über Sie denkt. Dadurch merkt der Mobber, dass der Haken, an dem er Sie bisher fest im Griff hatte, gelöst ist. Sie lassen sich nicht mehr so leicht provozieren.
  3. Ansprechen, dass das Verhalten des Mobbers inakzeptabel ist: Sagen Sie dem Mobber, dass dieser Sie auf respektlose Art und Weise ungerechtfertigt kritisiert und das Sie nicht bereit sind, ein solches Gespräch weiter fortzuführen. Auch dies sollten Sie ganz ruhig und vor allen Dingen emotionslos sagen. Wenn der Mobber Sie nicht nur mit Kritik, sondern mit Abwertungen, Schikanen und Vorwürfen überzieht, können Sie den Mobber auf sein inakzeptables Verhalten noch direkter ansprechen „Sie Verhalten sich mir gegenüber auf eine verbal missbräuchliche Art und Weise und ich bin nicht bereit, ein solches Gespräch fortzuführen.“ Rechnen Sie damit, dass der Mobber Ihnen die Schuld für diese Wahrnehmung gibt, indem Ihnen vorgeworfen wird, dass Sie nicht so empfindlich sein sollen. Darauf können Sie z.B. mit „Ich bin nicht überempfindlich, aber ich kann es akzeptieren, dass Sie eine falsche Wahrnehmung von mir haben.“ antworten.

Nutzen Sie diese Anregungen, um unberechtigte Kritik von sich weisen, aber sich nicht mehr dazu hinreißen zu lassen, sich darüber hinaus weiter zu erklären oder zu rechtfertigen. Sie sind im Reinen mit sich selbst und es ist Ihnen ganz einfach egal, was der Mobber über Sie denkt.

Es ist allerdings nicht leicht, mit einem Mobber angemessen umzugehen, besonders wenn dieser Sie mit scharf vorgebrachter Kritik an Ihren Schwachpunkten attackiert, die er zuvor bei Ihnen ausgemacht hat. Die oben dargestellten Möglichkeiten, wie Sie reagieren können, sollen Ihnen einige Anregungen bieten, wie Sie ungerechtfertigte Kritik elegant abwehren, ohne sich provozieren zu lassen und sich im weiteren Gespräch nur noch zu rechtfertigen.

Seien Sie aber darauf gefasst, dass der Mobber natürlich bemerken wird, dass Sie nicht wie üblich reagieren. Sie müssen davon ausgehen, dass dieser im Anschluss zunächst noch stärker versuchen wird, Sie zu provozieren. Wenn Sie aber, mit ein wenig Übung, ruhig bleiben und diese Angriffe aushalten können, stehen die Chancen gut, dass der Mobber nach einiger Zeit von Ihnen ablassen wird. Mit Ihrer Reaktion halten Sie dem Mobber vor Augen, dass er keine Kontrolle mehr über Sie hat und das macht Sie für Mobbing-Angriffe immer uninteressanter.

Besorgen Sie sich weitergehende Informationen

Wenn Menschen von Mobbing betroffen sind, reagieren Sie häufig unüberlegt und manövrieren sich dadurch nur noch weiter in den Teufelskreis hinein. Doch Sie müssen nicht jeden Fehler selbst machen! Profitieren Sie von dem Wissen anderer. In meinem Gratis-Report erfahren Sie, welche Handlungen Sie im Mobbing-Fall unbedingt vermeiden sollten. Möglicherweise kann Ihnen so eine weitere Eskalation der Situation erspart bleiben und Sie können heute den ersten Schritt in eine mobbing-freie Zukunft machen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute

Ihr Markus Oberberg
Markus.Oberberg@Mobbing-beenden.de


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